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Die Archivierungslösung für die Arztpraxis

Seit März 2010 muss ein Bildarchivierungssystem gemäß der geänderten EU-Richtlinie 93/42/EWG als Medizinprodukte der Klasse IIa oder IIb zugelassen sein, sofern es zur Speicherung und zur direkten Darstellung in der Diagnostik eingesetzt wird. Die doc@rchiv 2.0 Edition von mediDOK erfüllt diese Richtlinie vollumfänglich.  

Archivieren mit doc@rchiv

doc@rchiv ist ein professionelles Bild- und Dokumentenarchiv, vom führenden deutschen Hersteller mediDOK das in Zusammenarbeit mit Ärzten für den medizinischen Bereich entwickelt wurde.

Mit doc@rchiv ist die papierlose Arztpraxis möglich. Alle eingehenden Befunde, wie Arztbriefe, Kranken­hausberichte oder Anfragen werden elektronisch gespeichert, genau wie alle selbsterfassten Ultra­schallbilder bis hin zum digitalen Röntgen oder CT/MRT. Alles in einem System, direkt aufrufbar, mit intuitiver Bedienung.

Videoanbindung

Eine direkte Anbindung eines Sono- oder Ultra­schallgerätes wird durch eine Grabberkarte realisiert. Es sind fast alle Geräte an­bindbar, maßgeblich ist der Videoausgang, der meist schon mit einem Videoprin­ter ausgestattet ist. Es wer­den hierbei alle Grabber­karten mit Video-for-Win­dows oder Direct-X Schnitt­stelle unterstützt. Daneben verfügt doc@rchiv auch über eine qualitativ hochwerti­gere, hardwaremäßige Unterstützung von Grabberkarten.

doc@rchivZusatzmodule

Als Erweiterung der Basisversion von doc@rchiv sind noch verschiedene Zusatzmodule für spezielle Anwendungen vorhanden. So erlaubt das Videomo­dul die Aufzeichnung, Archivierung und Wiedergabe von Videosequenzen (AVI, MPEG o.ä.) Mit dem Paintmodul ist das Zeichnen, Markieren mit Pfeilen und Text direkt auf dem Bild möglich. Das Viewer­modul erstellt schnell und einfach aus Ihren Bildern eine HTML Datei auf Diskette bzw. CD zur Weiter­gabe an Kollegen oder Patienten. Das Positionie­rungsmodul erlaubt Individuelle, positionsbezogene Speicherung von Bildern auf Kopf-, Vorder- oder Rückenansicht. Mit dem OCR Texterkennungsmo­dul ist es möglich den Text von gescannten Briefen elektronisch erkennen zu lassen und diesen dann an das Praxisprogramm als eigenen Befund zu übergeben. Das Fax Import Modul erlaubt die Übernahme und Archivierung von Faxen direkt aus Tobit oder Microsoft Fax. Mit dem Modul Patienten CD Import ist es möglich, CDs von radiologischen Untersuchungen zu importieren und in der Patien­tenakte verfügbar zu machen. Als Lösung für standortübergreifende Einrichtungen gibt es mit dem Aussenstellenmodul eine technisch ausgereifte Lösung.

Anbindung an die Praxis EDV

doc@rchiv verfügt über Schnittstellen zu fast allen auf dem Markt anzutreffenden Arztabrechnungssystemen. Durch den wirklich getrennt geführten Datenbestand ist ein Wechsel des Abrechnungssystems mit Erhalt aller archivierten Befunde jederzeit möglich.

 

Scanneranbindung

Plustekdoc@rchiv unterstützt alle TWAIN kompatiblen Scan­ner. Für normales Archivie­rungsaufkommen genügt ein Flachbettscanner, bei erheblich hohem Aufkom­men wird ein moderner Durchzugsscanner z. B. von Fujitsu oder Plustek empfohlen, der sowohl Vorder- als auch Rückseite in einem Vorgang scannen kann. 

Faires Lizenzierungsmodell

doc@rchiv arbeitet mit dem Floating-Licence-Modell, das heißt, es werden nur so viele Lizenzen benötigt, wie gleichzeitige Benutzer mit dem Programm ar­beiten möchten. Von der doc@rchiv light Version (nur zum Scannen) mit einem Benutzer bis zur Voll­version (Scannen und Video) mit einer beliebigen Anzahl von Nutzern ist das System voll skalierbar.

Dokumentenechtheit von doc@rchiv

Nach der Musterberufsordnung von 1988, §11 Abs. 1 dürfen die Aufzeichnungen des Arztes auch auf elektronischen Datenträgern oder anderen Speicher-medien vorgenommen werden. In doc@rchiv sind mit Ausnahme der digitalen Signatur alle nur erdenk­lichen Maßnahmen getroffen, um das Archiv fäl­schungssicher zu machen.

Geringer Festplattenspeicherbedarf 

Spezielle Kompressionsalgorithmen bewirken, dass die archivierten Bilder erstaunlich wenig Platz benö­tigen. So können Sie z.B. auf einer Festplatte von 1 GB ca. 30.000 Dokumente* oder alternativ ca. 15.000 Ultraschallaufnahmen** speichern. Falls es trotzdem einmal "eng" werden sollte, ist jederzeit das Auslagern auf Wechselmedien oder CD-ROM mög­lich. Selbstverständlich bleibt der Zugriff auf die aus­gelagerten Bilder so einfach und schnell wie zuvor - und das verlustfrei auf Jahre hin.

PACS System

Die doc@rchiv PACS Soft­ware ist die kostengünstige Gesamtlö­sung für alle nieder­gelassenen Ärzte, Ambulan­zen und Kliniken, die die Vorteile des digitalen Rönt­gens mit einer optimal auf den Arbeitsablauf abgestimmten Bildarchivierung nutzen möchten. 

Unabhängig davon, ob Sie ein Speicherfolien-System, Di­rektradiographie, Computer­tomographie oder Kernspin-Geräte nutzen - über die DICOM 3.0 Schnittstelle wer­den alle diese Bilder und Daten im Archiv abgespei­chert. So dann stehen diese Bilder an allen Statio­nen im Netzwerk zur Verfügung.

Durch die Speicherung der Original-Dateien im DICOM 3.0 Format können Sie auch nach der Archi­vierung auf die gesamte Bild- und Dateninformatio­nen, die im Ursprungsbild enthalten sind, zurück­greifen

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